Dienstag, April 25, 2006

Artlantica eG - Dezentrales Entwicklungsmodell für den ländlichen Raum

Dezentrales Entwicklungsmodell für den ländlichen Raum
Dörfer der Zukunft als Netzwerk der Themendörfer

Die geplante Artlantica - Genossenschaft ist das geeignete demokratisch gewählte Instrumentarium, um die geplanten Artlantica- Themendörfer auf eine breite Basis und damit auf ein wirtschaftlich solides Fundament zu stellen. Genossenschaften erleben z.Zt. in Deutschland eine Renaissance.

Die Artlantica eG entwickelt und realisiert an attraktiven Standorten wie in Süd-Portugal oder Mecklenburg- Vorpommern Themendörfer, in denen Familien, Alleinstehende, Junge, Alte, Menschen verschiedener Religionen und Behinderte bunte, vielfältige Gemeinwesen bilden, in denen Kunst und kulturelles Leben sowie gegenseitige Unterstützung und Hilfe zur Selbstverständlichkeit wird.

Raumpioniere, wie das Artlantica- Team entwickeln Wachstums-Strategien für ländliche Regionen als Kristallisations-Kerne in Netzwerken mit lokaler Wertschöpfung in lokalen, regionalen und überregionalen Wirtschafts-Kreisläufen inklusive Komplementärwährungen („Dörfer der Zukunft“). Mit der planungsrechtlichen Vereinfachung für Aussiedler-Dörfer erhalten Gemeinden seit dem 01. Januar 2006 laut einer EU-Verordnung neue Entwicklungschancen („Dörfer der Zukunft“).

Planungsziele:

1. Förderung strukturschwacher Regionen mit dem „Dörfer der Zukunft“ - Entwicklungsmodell, das mit gezielten Maßnahmen im Bereich der Fremdenverkehrsinfrastruktur nachhaltig, sozial und ökonomisch vorhandene Ressourcen neu organisiert und damit aufwertet. (Gesundheits- und Bildungs- und Kunst/Kultur-Tourismus).

2. Entgegenwirken von Entleerungstendenzen von Kapital und Arbeit, d.h. Landflucht
3. Schaffung von fünf Nachhaltigen genossenschaftlichen Arbeitsplätzen pro Jahr mittels:

• Gründung von Dorfkooperativen als Vereinigung von Mitgliedern aus der gesamten Region als Vorstufe der Themendörfer
• Entwicklung und Organisation von Vorhaben wie z.B. kleine Unternehmensgründungen, Dienstleistungen, Erwachsenenbildung, Tourismusförderung, Aktivitäten im sozialen Bereich, Dorfladen, Handwerkerstrasse als Vorstufe der Themendörfer

Themendörfer wie Silicon Valley (IT/USA), Sun City (50Plus-Generation/USA), Ökodorf Sieben Linden (neue Lebens-Weisen/BRD), Ökodorf Brodowin (Bio-Nahrung/BRD), Ökodorf Wulkow (Ganzheitliche Bildung/BRD) zeigen für strukturschwache Regionen neue Entwicklungs-Strategien auf, die für das „Globale Dorf“ exportorientiert sein können und nicht nur die regionale Binnennachfrage nach Gebrauches-Gütern ankurbeln (urban Design, low- tech, Minifabriken).

Themendörfer wie das geplante „Artlantica Gesundheitsdorf eG“ sind ganzheitliche Siedlungskonzepte, die in der ersten Entwicklungsstufe mit dem jeweiligen Thema wie Gesundheit oder Bildung oder Gewerbe oder Alternative Energie oder Touristik oder Kunst als Priorität beginnen und dann in den weiteren Entwicklungsstufen die weiteren Themen bzw. Dorffunktionen sukzessive gemäß dem ganzheitlichen Konzept und gemäß dem wirtschaftlichen Erfolg der bereits realisierten Themen baulich und inhaltlich umsetzen.

Zur Realisierung der Artlantica Themendörfer ist der Aufbau eines Netzwerkes, in dem Stadtplaner, Bau-Biologen, Architekten, Ökonomen, Ingenieure, Landschaftsplaner, Umwelttechniker und Umweltmediziner für das gesundheitliche, soziale, ökonomische und ökologische Wohl des Menschen tätig sind unerlässlich. Uns geht es dabei um Gesundheitsvorsorge, Wohlstand und Heilung auf dem Weg über eine ideale Lebens-, Wohn- und Arbeitswelt. Gemeinsam können die genannten Disziplinen, dem Ziel einer Synthese von Mensch, Natur und Architektur in Gesundheit und Wohlstand wirksam näher kommen.


Erdbeerfeldstrategie:

Partizipatorisches Management und eine enge Verbindung zur lokalen Verwaltung.
Bei Erreichen einer substanziellen Größe von Dorfkooperativen entstehen kleine ausgegliederte „spin- off- Kooperativen“, die bestimmte Aktivitäten zu selbständigen Unternehmensbereichen entwickeln und die sich zu GEN- Konsortien zusammenschließen für gemeinsame Verwaltung, Kreditaufnahme, Marketing, Forschungen und Aquise.

Die Themendörfer werden jeweils als eine Genossenschaft geführt, wobei das jeweilige Marketing, Aquise, Verwaltung und Management gemeinsam von einem Genossenschafts- Konsortium betrieben wird.

Die Artlantica - Genossenschaft initiiert:

• Artlantica Gesundheitsdorf – Genossenschaft
• Artlantica Gewerbedorf - Genossenschaft
• Artlantica Energiedorf - Genossenschaft
• Artlantica Jugenddorf - Genossenschaft
• Artlantica Bildungsdorf - Genossenschaft
• Artlantica Touristikdorf - Genossenschaft
• Artlantica Agrardorf – Genossenschaft
• Artlantica Bauträger-Genossenschaft

Nutzungskonzept der Artlantica Dörfer

• Attraktive Gemeinschaftsanlage mit Dorf-Pavillon und Verwaltung
• Zentrum für ökologisches Bauen
• Zentrum für Heilung und Bewusstheit
• Zentrum für Kultur und Kunst
• Baum- und Pflanzenschule
• Haustiere, Bio-Gärtnerei
• Tipi- Jugend- u. Werkstattdorf
• Ecoshops und Eco- Businesspark
• Restaurant mit internationaler Küche
• und Naturküchen-Programm
• Sanfte Energie mit Niedrigenergietechnologie
(Pro Sun Energie - Park)
• Biologische Abwasserreinigung
• Sportplatz mit Sport- u. Spielzentrum
• Wohn-, Hotel- u. Ferienhaus-Anlage

Die „Artlantica e.G.“ ist zuständig für die Finanzierung, Planung, Entwicklung, Vermarktung und Erstellung der baulichen Anlagen der Themendörfer als „Dörfer der Zukunft“ - in ökonomischer und sozialer Ausgewogenheit gemäß der AGENDA 21.

Zur Finanzierung der Artlantica- Themendörfer werden Genossenschafts- Anteile in Höhe des Investments gezeichnet. Die einzelnen „Artlantica- Themendorf- Genossenschaften“ übernehmen die Verwaltung der Grundstücke, der baulichen Anlagen, die Planungs-Hoheit und die gewünschte pflegerische Betreuung der Bewohner und Besucher des jeweiligen Ökodorfes.


Satzung- Präambel
Genossenschaft zur Förderung des Aufbaus einer naturgemäßen, gesunden Baukultur (eG. - in Gründung iG) wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral. Ziele: für ein Lebensrecht auf Lebensraum und das Recht auf eine gesunde Wohnumwelt mit einer naturgemäßen Architektur. Förderung des ökosozialen Bewusstseins und des “Bauens als Gesamtkunstwerk” mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Modellprojekten, Ausstellungen und Baubiologische Beratungen, Betreuung und Planung beim Aufbau ökosozialer Einrichtungen und Siedlungen

• Förderung ausgewählter baubiologisch, ökologisch und umweltmedizinisch orientierter Forschungsarbeiten und Projekte
• Vorträge zum modernen Lehmbau als Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge
• Aktionen für Gesundheit, Menschlichkeit und eine ganzheitliche Bildung

Aufnahmeregelung für 7 und mehr Gründer- Genossen:

Kündigungsfrist: 5 Jahre
Unverzinste Einlagen: dies ermöglicht die Vergabe von günstigen Darlehen an Genossenschaftsmitglieder
Rechte aus einer Mitgliedschaft:
Aktive Mitwirkung an der Gestaltung der Genossenschaft (Teilnahme an Generalversammlungen, Abstimmungen, Wahlen, Mitsprache- u. Auskunftsrechte)
Kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen zum Thema „Gesundes Bauen“
Durchführen von Promotion- Veranstaltungen für eigene Projekte
Teilhaberschaft an der Genossenschafts-Niederlassung an der Algarve möglich mit 15.000 €- Einlage

Pflichten:
Geschäftsguthaben können zur Deckung von Verlusten herangezogen werden. In einem solchen fall kann die Mitglieder-Versammlung unter Umständen eine Verpflichtung zur Zahlung von bis zu weiteren 100 € je Geschäftsanteil beschließen (Nachschusspflicht: Diese ist jedoch beschränkt auf 50 Anteile).

Kontakt

Montag, April 24, 2006

Genossenschaften:Entwicklungsmodell für den ländlichen Raum

Artlantica Stadt-Land Marketing eG :

Dezentrales 7-stufiges Entwicklungsmodell für den ländlichen Raum – Dörfer der Zukunft als Netzwerk der Themendörfer

Die geplante Artlantica Stadt-Land Marketing- Genossenschaft ist das geeignete demokratisch gewählte Instrumentarium, um die geplanten Artlantica- Themendörfer auf eine breite Basis und damit auf ein wirtschaftlich solides Fundament zu stellen. Genossenschaften erleben z.Zt. in Deutschland eine Renaissance.

Die Artlantica Stadt-Land Marketing eG entwickelt und realisiert an attraktiven Standorten wie in Süd-Portugal oder Mecklenburg- Vorpommern Themendörfer, in denen Familien, Alleinstehende, Junge, Alte, Menschen verschiedener Religionen und Behinderte bunte, vielfältige Gemeinwesen bilden, in denen Kunst und kulturelles Leben sowie gegenseitige Unterstützung und Hilfe zur Selbstverständlichkeit wird.

Raumpioniere, wie das Artlantica- Team entwickeln Wachstums-Strategien für ländliche Regionen als Kristallisations-Kerne in Netzwerken mit lokaler Wertschöpfung in lokalen, regionalen und überregionalen Wirtschafts-Kreisläufen inklusive Komplementärwährungen („Dörfer der Zukunft“). Mit der planungsrechtlichen Vereinfachung für Aussiedler-Dörfer erhalten Gemeinden seit dem 01. Januar 2006 laut einer EU-Verordnung neue Entwicklungschancen („Dörfer der Zukunft“).

Planungsziele:

Förderung strukturschwacher Regionen mit dem „Dörfer der Zukunft“ - Entwicklungsmodell, das mit gezielten Maßnahmen im Bereich der Fremdenverkehrsinfrastruktur nachhaltig, sozial und ökonomisch vorhandene Ressourcen neu organisiert und damit aufwertet. (Gesundheits- und Bildungs- und Kunst/Kultur-Tourismus).

Entgegenwirken von Entleerungstendenzen von Kapital und Arbeit, d.h. Landflucht
Schaffung von fünf Nachhaltigen genossenschaftlichen Arbeitsplätzen pro Jahr mittels:

Gründung von Dorfkooperativen als Vereinigung von Mitgliedern aus der gesamten Region als Vorstufe der Themendörfer
Entwicklung und Organisation von Vorhaben wie z.B. kleine Unternehmensgründungen, Dienstleistungen, Erwachsenenbildung, Tourismusförderung, Aktivitäten im sozialen Bereich, Dorfladen, Handwerkerstrasse als Vorstufe der Themendörfer

Themendörfer wie Silicon Valley (IT/USA), Sun City (50Plus-Generation/USA), Ökodorf Sieben Linden (neue Lebens-Weisen/BRD), Ökodorf Brodowin (Bio-Nahrung/BRD), Ökodorf Wulkow (Ganzheitliche Bildung/BRD) zeigen für strukturschwache Regionen neue Entwicklungs-Strategien auf, die für das „Globale Dorf“ exportorientiert sein können und nicht nur die regionale Binnennachfrage nach Gebrauches-Gütern ankurbeln (urban Design, low- tech, Minifabriken).

Themendörfer wie das geplante „Artlantica Gesundheitsdorf eG“ oder „Artlantica Solardorf eG“ sind ganzheitliche Siedlungskonzepte, die in der ersten Entwicklungsstufe mit dem jeweiligen Thema wie Gesundheit oder Bildung oder Gewerbe oder Alternative Energie oder Touristik oder Kunst als Priorität beginnen und dann in den weiteren Entwicklungsstufen die weiteren Themen bzw. Dorffunktionen sukzessive gemäß dem ganzheitlichen Konzept und gemäß dem wirtschaftlichen Erfolg der bereits realisierten Themen baulich und inhaltlich umsetzen.

Zur Realisierung der Artlantica Themendörfer ist der Aufbau eines Netzwerkes, in dem Stadtplaner, Bau-Biologen, Architekten, Ökonomen, Ingenieure, Landschaftsplaner, Umwelttechniker und Umweltmediziner für das gesundheitliche, soziale, ökonomische und ökologische Wohl des Menschen tätig sind unerlässlich. Uns geht es dabei um Gesundheitsvorsorge, Wohlstand und Heilung auf dem Weg über eine ideale Lebens-, Wohn- und Arbeitswelt. Gemeinsam können die genannten Disziplinen, dem Ziel einer Synthese von Mensch, Natur und Architektur in Gesundheit und Wohlstand wirksam näher kommen.


Erdbeerfeldstrategie:

Partizipatorisches Management und eine enge Verbindung zur lokalen Verwaltung.
Bei Erreichen einer substanziellen Größe von Dorfkooperativen entstehen kleine ausgegliederte „spin- off- Kooperativen“, die bestimmte Aktivitäten zu selbständigen Unternehmensbereichen entwickeln und die sich zu GEN- Konsortien zusammenschließen für gemeinsame Verwaltung, Kreditaufnahme, Marketing, Forschungen und Aquise.

Die Themendörfer werden jeweils als eine Genossenschaft geführt, wobei das jeweilige Marketing, Aquise, Verwaltung und Management gemeinsam von einem Genossenschafts- Konsortium betrieben wird.

Die Artlantica Stadt- Land Marketing- Genossenschaft initiiert:

Artlantica Gesundheitsdorf – Genossenschaft
Artlantica Gewerbedorf - Genossenschaft
Artlantica Energiedorf - Genossenschaft
Artlantica Jugenddorf - Genossenschaft
Artlantica Bildungsdorf - Genossenschaft
Artlantica Touristikdorf - Genossenschaft
Artlantica Agrardorf – Genossenschaft
Artlantica Bauträger-Genossenschaft

Nutzungskonzept der Artlantica Dörfer

Attraktive Gemeinschaftsanlage mit Dorf-Pavillon und Verwaltung
Zentrum für ökologisches Bauen
Zentrum für Heilung und Bewusstheit
Zentrum für Kultur und Kunst
Baum- und Pflanzenschule
Haustiere, Bio-Gärtnerei
Tipi- Jugend- u. Werkstattdorf
Ecoshops und Eco- Businesspark
Restaurant mit internationaler Küche
und Naturküchen-Programm
Sanfte Energie mit Niedrigenergietechnologie
(Pro Sun Energie - Park)
Biologische Abwasserreinigung
Sportplatz mit Sport- u. Spielzentrum
Wohn-, Hotel- u. Ferienhaus-Anlage

Die „Artlantica Stadt-Land Marketing e.G.“ ist zuständig für die Finanzierung, Planung, Entwicklung, Vermarktung und Erstellung der baulichen Anlagen der Themendörfer als „Dörfer der Zukunft“ - in ökonomischer und sozialer Ausgewogenheit gemäß der AGENDA 21.

Zur Finanzierung der Artlantica- Themendörfer werden jeweils ca. 6.- 10.000 Genossenschafts- Anteile in Höhe des Investments von Euro 5,5 - 10 Mio. verkauft. Die einzelnen „Artlantica- Themendorf- Genossenschaften“ übernehmen die Verwaltung der Grundstücke, der baulichen Anlagen, die Planungs-Hoheit und die gewünschte pflegerische Betreuung der Bewohner und Besucher des jeweiligen Ökodorfes.


Satzung- Präambel
Genossenschaft zur Förderung des Aufbaus einer naturgemäßen, gesunden Baukultur (eG. - in Gründung iG) wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral. Ziele: für ein Lebensrecht auf Lebensraum und das Recht auf eine gesunde Wohnumwelt mit einer naturgemäßen Architektur. Förderung des ökosozialen Bewusstseins und des “Bauens als Gesamtkunstwerk” mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Modellprojekten, Ausstellungen und Baubiologische Beratungen, Betreuung und Planung beim Aufbau ökosozialer Einrichtungen und Siedlungen („Artlantica“);
Förderung ausgewählter baubiologisch, ökologisch und umweltmedizinisch orientierter Forschungsarbeiten und Projekte
Vorträge zum modernen Lehmbau als Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge
Aktionen für Gesundheit, Menschlichkeit und eine ganzheitliche Bildung


Aufnahmeregelung für 7 und mehr Gründer- Genossen:
Zeichnen von mindestens 1 Genossenschaftsanteil zu 500 €
Davon 250 € im 1. Jahr und 250 € im 2. Jahr oder monatliche Abbuchung in Höhe von 21 € .
Die Einlage von 7 Genossenschaftlern mit jeweils 500 € = 2.500 € für 2 Jahre bedeutet die Deckung der Fixkosten der Geschäftsstelle in der Galerie Phönix für 2 Jahre ( Miete, Telefon, Strom etc.).

Weitere 30 Genossenschaftsanteile zu 500 € = 15.000 € + 75.000 IBB- Förderung ergeben 10% Immobilienerwerb-Anzahlung Brandenburg/Algarve; damit werden die Geschäftsstellen Brandenburg/Algarve installiert. Die Restfinanzierung des „Artlantica- Dorfes“ erfolgt über den Verkauf von Genossenschaftsanteilen

Kündigungsfrist: 5 Jahre
Unverzinste Einlagen: dies ermöglicht die Vergabe von günstigen Darlehen an Genossenschaftsmitglieder


Rechte aus einer Mitgliedschaft:
Aktive Mitwirkung an der Gestaltung der Genossenschaft (Teilnahme an Generalversammlungen, Abstimmungen, Wahlen, Mitsprache- u. Auskunftsrechte)
Kostenlose Teilnahme an Veranstaltungen zum Thema „Gesundes Bauen“
Durchführen von Promotion- Veranstaltungen für eigene Projekte
Teilhaberschaft an der Genossenschafts-Niederlassung an der Algarve möglich mit 15.000 €- Einlage

Pflichten:
Geschäftsguthaben können zur Deckung von Verlusten herangezogen werden. In einem solchen fall kann die Mitglieder-Versammlung unter Umständen eine Verpflichtung zur Zahlung von bis zu weiteren 100 € je Geschäftsanteil beschließen (Nachschusspflicht: Diese ist jedoch beschränkt auf 50 Anteile).